Herzlich willkommen bei der

Kreisjugendfeuerwehr Freudenstadt

Liebe Besucher,

liebe Jugendwarte, liebe Jugendleiter, liebe Jugendliche,

wir - die Kreisjugendfeuerwehr Freudenstadt - heißen Sie herzlich willkommen auf unserer Website.

Wie hoffen, dass wir Sie hier hinreichend über unsere Arbeit informieren. Falls Sie dennoch Fragen haben zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen.

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Mit Spiel und Spaß bei der Jugendarbeit

Horb-Bildechingen / 28.09.2019 - Die Themen „Motivation in der Jugendarbeit“ und „24h-Übungen gestalten“ wurde beim Betreuerseminar der Kreisjugendfeuerwehr am 28. September in Horb-Bildechingen behandelt. Von der Landesjugendfeuerwehr kam Dozent Andreas Müller um die 22 Jugendbetreuer, darunter auch Kreisjugendwart Dirk Raible, für neue Ideen zu begeistern sowie Tipps für interessante Jugendfeuerwehrübungen zu geben. Um aus dem morgendlichen Tief heraus zu kommen, wurde nicht nur Kaffee sondern auch Bewegung serviert.

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Die Teilnehmer waren dann teilweise doch schon verwundert, denn das Seminar wurde sehr lebendig geführt und Mitarbeit war nicht nur gewünscht, sondern unerlässlich. So wurde zur Auflockerung der Seminarraum dekoriert um die Kreativität in Schwung zu bekommen. Welche Werte bei der Jugendfeuerwehr vermittelt werden sollen, ist mit KaReVeTo abgekürzt: Kameradschaft, Respekt, Verantwortung und Toleranz. Diese Werte müssen auch durch die Jugendbetreuer als Vorbilder vorgelebt werden um sich bei den Jugendlichen auch glaubwürdig zu machen. So mussten sich die Betreuer vormittags vornehmlich mit sich selbst beschäftigen: Welche Anforderungen brauche ich? Welches Verhalten muss ich zeigen?

Nach dem Mittagessen wurde das Mittagstief wieder mit Bewegung bekämpft. Mit Spielen, die auch die Jugendlichen auflockern und motivieren können, ging es mit viel Elan in den Nachmittagsabschnitt. Hier tauschten Sich die Jugendbetreuer über Ihre Erfahrung in Sachen 24h-Übung aus. Diese Art der Übung wird wie eine Schicht bei der Berufsfeuerwehr gestaltet. Es gilt aber immer zu beachten, dass hier Jugendliche am Werk sind und keine gestandenen Berufsfeuerwehrleute. Somit ist mit gesundem Menschenverstand an die Gestaltung der Übungseinsätze und des Tagesablaufs zu gehen. Checklisten können hier helfen die wichtigen Punkte nicht zu vergessen und auch die Durchführung und Nachbearbeitung zu erleichtern. So konnte jeder Teilnehmer neue Erkenntnisse mitnehmen und es gab viel Lob für das abwechslungsreiche Seminar.

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Seminarleiter Andreas Müller gemeinsam mit den Jugendbetreuern im dekorierten Schulungsraum

Jugendfeuerwehren im Kreis stark am Landesjugendfeuerwehrtag vertreten

Herbolzheim / 207.07.2019 - Am Freitag, den 19.7. und Samstag, den 20.7.2019 fand im badischen Herbolzheim der Landesjugendfeuerwehrtag statt. Die Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Freudenstadt waren dort bei den verschiedenen Veranstaltungen mit großer Anzahl vertreten. Bereits am Freitag trafen sich die Wettbewerbsgruppen des Landesentscheides des Bundeswettbewerbs auf dem Marktplatz. Landesjugendwart Thomas Häfele und Bürgermeister Thomas Gedemer begrüßten die 14 angereisten Gruppen aus ganz Baden-Württemberg, die sich für das Landesfinale qualifiziert hatten. Darunter die Gruppen aus Baiersbronn, Freudenstadt und Horb, die nach einem Abendprogramm in der Sporthalle der Stadt übernachteten.

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Während die Wettkampfgruppen zum Pflichttraining antraten, begann in der Breisgauhalle die Delegiertenversammlung der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg. Daran nahmen neben Vertretern der Kreisjugendleitung auch aktive Feuerwehrkameraden der Feuerwehr Eutingen teil. Ein straffes Programm gab es zu bewältigen. Neben einem Symposium zum Thema Kinderfeuerwehren wurden von den Delegierten ein neues Bildungskonzept sowie der „Kinderfunke“ beschlossen – ein Abzeichen speziell für Kindergruppen.

Während der Mittagspause besuchten die Delegierten die Wettkampfstätte, um den Landesfinalisten einen Besuch abzustatten und sie anzufeuern. Galt es doch die beiden Disziplinen Löschangriff und Staffellauf nicht nur fehlerfrei, sondern vor allem auch schnell zu absolvieren.

Zurück in der Halle stand noch ein großer Punkt offen. Wer wird neuer Landesjugendfeuerwehrwart? Nach 15 Jahren trat Thomas Häfele nicht eine für weitere Amtszeit an. Gewählt wurde Andreas Fürst aus dem Landkreis Konstanz.

Als letzte Amtshandlung führte Häfele die Siegerehrung durch. Die Jugendfeuerwehr Freudenstadt kam auf Rang 14, die Mannschaft aus Horb auf Platz 11 und die Jugendlichen aus Baiersbronn auf den 9ten Platz. Kreisjugendwart Dirk Raible zeigte sich stolz darauf, dass der Landkreis Freudenstadt gleich mit drei Finalgruppen vertreten war. Auch wenn die Ergebnisse nicht ganz so ausfielen wie erhofft hatte es den Jugendlichen viel Spaß gemacht. Landessieger wurde die Jugendfeuerwehr aus Villingen-Schwenningen.

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Die teilnehmenden Mannschaften beim Landesentscheid gemeinsam mit ihren Betreuern und Kreisjugendwart Dirk Raible (rechts).

Jugendliche werden zum menschlichem Tischkicker

Baiersbronn-Mitteltal / 07.07.2019 - Die Kreisjugendfeuerwehr veranstaltete am 06.07.2019 ein sogenanntes „Human-Table-Soccer“-Turnier. Damit gab Sie der langjährigen Tradition der jährlichen Fußballturniere ein neues Gewand. Kreisjugendfeuerwehrwart Dirk Raible begrüße dazu am Gerätehaus in Mitteltal die sieben angereisten Gruppen. „Jede Jugendfeuerwehr, die heute nicht da ist, verpasse definitiv einen spaßigen Tag“, so Raible in Anspielung an die geringen Anmeldezahlen.

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Pünktlich um 9:30 Uhr begann das erste von insgesamt 21 Partien im Modus Jeder-gegen-Jeden. Pro Mannschaft kämpften jeweils 7 Jugendliche, angeschnallt an Stangen, um Tore für ihre Gruppe. Dabei zeigten viele Spieler vollen Körpereinsatz und große Emotionen während der achtminütigen Spielzeit. Volles Risiko konnten die Jugendlichen auch gehen, da das Spielfeld wie eine Art Hüpfburg aufgebaut war. Verletzungen waren da her fast ausgeschlossen. Die Zuschauer am Rande des Spielfeldes sahen jede Menge spannende und torreiche Begegnungen.

Denkbar knapp fiel am Ende der Turniersieg aus. Die Mannschaft aus Alpirsbach und die Mannschaft Baiersbronn 3 hatten jeweils nur eine Niederlage während des Turniers verkraften müssen. Mit 37 Toren und 10 Gegentoren gewannen die Baiersbronner vor Alpirsbach (37:12). Platz drei erreichte die Mannschaft der Jugendfeuerwehr Bad Rippoldsau-Schapbach.

Dirk Raible überreichte gemeinsam mit dem Kommandanten der Feuerwehr Baiersbronn, Martin Frey, den Adolf-Riester-Gedächtnispokal an die Siegermannschaft. Frey überbrachte zudem die Grußworte von Kreisbrandmeister Jahraus, der leider verhindert war.

Während des Turniers versorgten die Feuerwehrkameraden der Abteilung Mitteltal die Spieler und Zuschauer mit kühlen Getränken und stärkendem Essen, wofür sich Raible im Anschluss an die Siegerehrung bedankte. Zum Schluss bedankte sich Dirk Raible noch bei seinem Stellvertreter Thomas Frietsch der das Turnier organisiert hatte und leitete.

Die Rückmeldung durch die Jugendlichen war durchweg positiv. So dass das Turnier nach einer Wiederholung ruft.

Platzierung:

  1. Baiersbronn 3 (15 Punkte / 37:10)
  2. Alpirsbach (15 Punkte / 37:12)
  3. Bad Rippoldsau-Schapbach (11 Punkte / 35:30)
  4. Baiersbronn 2 (6 Punkte / 22:36)
  5. Horb (6 Punkte / 20:35)
  6. Freudenstadt (4 Punkte / 26:30)
  7. Baiersbronn 1 (4 Punkte / 16:40)
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Mannschaften legen sich für den Bundewettbewerb der Jugendfeuerwehr ins Zeug

Horb am Neckar / 18.05.2019 - Das ASV-Stadion vor den Toren Horbs war der ideale Austragungsort für den Kampf um den Kreisentscheid des Bundeswettbewerbs der Jugendfeuerwehr aus dem Kreis Freudenstadt.

Von der Jugendwehr Horb traten gleich drei Mannschaften an, zwei weitere kamen aus Freudenstadt dazu und die jugendlichen Feuerwehrler aus Baiersbronn stellten das sechste Wettkampf-Team. Ziel von allen sechs Mannschaften aus dem Landkreis Freudenstadt war es, sich für die Teilnahme beim BWBW-Cup (Landesentscheid des Bundeswettbewerbs) am 20. Juli in Herbolzheim zu qualifizieren.

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"Aus dem Kreis kommen nur die drei besten Mannschaften weiter und repräsentieren den Kreis auf Landesebene. Hier besteht dann die Möglichkeit, sich zum Bundesentscheid, der am 7. September in Xanten (NRW) stattfindet, zu qualifizieren", betonte Kreisjugendwart
Dirk Raible. Der Göttelfingen Raible und sein Stellvertreter Christopher Meyer von der Abteilung der Horber Kernstadt waren für die Organisation dieses Wettkampfes, der aus Löschangriff und Staffellauf bestand, zuständig.

Doch die Punkte, die letztendlich über Sieg und Niederlage entscheiden, die vergaben zehn Schiedsrichter, darunter auch drei Frauen, die alle aus unterschiedlichen Abteilungen aus dem ganzen
Kreis Freudenstadt kamen.

Beim Staffellauf, bei dem die 400-Meter-Stadionrunde in acht Sektoren eingeteilt war, durften die ersten beiden Läufer mit schnellen Sprints für ihre Mannschaft ein Zeitpolster erlaufen. Danach musste ein C-Schlauch aufgerollt und eine Strecke von 50 Metern auf dem Laufbrett zurückgelegt werden. Als nächstes ging es mit einer Krankentrage weiter. Hier musste der Läufer sich mit Gürtel, Helm und Handschuhen ausrüsten, bevor er weiterlaufen durfte. Auf den letzten 90 Metern bis zum Start und Ziel galt es, C-Schlauch, Strahlrohr und Fangleine im Leinenbeutel dabei zu haben und sie vorschriftsmäßig mit Knoten zu versehen. Die Mannschaften durften bei dieser Disziplin Sportschuhe tragen, denn in den schweren Einsatzstiefeln wären Blasen unvermeidlich gewesen, so eine Insiderinformation.

Bei der Königsdisziplin aller Feuerwehren, dem Löschangriff,
mussten die Teams schnellstmöglich mit einem Schlauch, der durch einen Unterflur-Hydranten befüllt wurde und in voller Ausrüstung
einen Hindernis-Parcours überwinden. Nach zehn Metern versperrte ein Wassergraben das Weiterkommen, ein paar Meter weiter mussten die Schläuche an einen Verteiler gekuppelt werden und dann ging es in drei Richtungen weiter. Links stand eine Leiterwand, rechts eine Hürde und geradeaus ging es durch einen Kriechtunnel. Letzte Aufgabe war es dann, am 45 Meter entfernt aufgestellten Knotengestell vier weitverbreitete Feuerwehrknoten anzubringen.

Neben den Verantwortlichen der Jugendfeuerwehren und den Schiedsrichtern war auch Kreisbrandmeister Frank Jahraus als Wettkampfbeobachter vor Ort. Auch Horbs Bürgermeister Ralph Zimmermann ließ es sich nicht nehmen, ein Grußwort der Stadt auszurichten. Er wertete diese Übung als Vorbereitung für den realen Feuerwehralltag und freute sich, dass so viele junge Leute bereit sind, sich in der Feuerwehr und somit auch für das Wohl der Allgemeinheit,
zu engagieren. Jahraus merkte an, dass wenn man Zimmermann als Vorredner hatte, das Meiste gesagt sei und beschränkte sich deshalb im Wesentlichen auf die Gratulation für die drei Sieger und die Motivation der Platzierten.

Gewonnen hat die Jugendfeuerwehr-Abteilung aus Baiersbronn,
die jeweils ersten Mannschaften von Freudenstadt und Horb folgten in dieser Reihenfolge auf den Plätzen zwei und drei. Diese drei Teams fahren jetzt zum Ausscheidungs-Wettkampf im Juli nach Herbolzheim.

Dirk Raible, Michael Fabert und Christopher Meyer haben mit diesem Wettkampf eine Leistungsprüfung neu aufleben lassen, die zumindest hier im Kreis nicht mehr wirklich aktuell war. "Vor zwei Jahren sind wir ohne Wettkampf zum Landesentscheid gefahren", erinnerte sich Meyer. "Jetzt ist wieder Spannung angesagt, denn die Teilnehmer müssen um jeden Punkt kämpfen", so die Bilanz der Verantwortlichen.

Text: Schwarzwälder Bote vom 20.05.2019 / fachlich überarbeitet

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Die teilnehmenden Jugendlichen sowie die Schiedsrichter beim Kreisentscheid des BWBW-Cup.
Links hinten (v. l. n. r.): Kreisjugendfeuerwehrwart Dirk Raible, Kreisbrandmeister Frank Jahraus, Horbs Bürgermeister Ralph Zimmermann
Das Horber Stadion von oben
Wasserentnahme Unterflurhydrant
Kriechtunnel und Leiterwand
Staffelübergabe

Neue Jugendgruppenleiter ausgebildet

Schluchsee / 05.05.2019 - An zwei Wochenenden veranstaltete die die Kreisjugendfeuerwehr Freudenstadt einen Lehrgang zur Ausbildung als „Jugendgruppenleiter“, an dem 25 Feuerwehrfrauen und -männer teilnahmen. Erstmals fand dieser nicht in einem Feuerwehrgerätehaus statt, sondern in der Jugendherberge am Schluchsee. Neben den Kameradinnen und Kameraden aus dem Landkreis Freudenstadt, nahmen auch fünf Teilnehmer aus den Kreisen Ludwigsburg und Reutlingen teil.

Die beiden Ausbilder Rolf Wagner und Ralf Stengle aus dem Landkreis Rastatt leiteten den Lehrgang, der immer wieder mit Kooperationsspielen und Gruppenarbeiten aufgelockert wurde. Die Lehrgangsteilnehmer wurden in den Unterrichtseinheiten fit gemacht für den Umgang mit den Jugendlichen in den Jugendfeuerwehren

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Die beiden Ausbilder Rolf Wagner und Ralf Stengle aus dem Landkreis Rastatt leiteten den Lehrgang, der immer wieder mit Kooperationsspielen und Gruppenarbeiten aufgelockert wurde. Die Lehrgangsteilnehmer wurden in den Unterrichtseinheiten fit gemacht für den Umgang mit den Jugendlichen in den Jugendfeuerwehren. Welche rechtlichen Regelungen sind zu beachten? Wie kommuniziere ich als Jugendleiter richtig mit den Jugendlichen? Wie bereite ich einen Jugenddienst vor? Dies waren einige der Fragenstellungen, die während der Ausbildung an praxisnahen Beispielen ausgearbeitet und präsentiert wurden.

Eingeteilt in vier Gruppen mussten die Teilnehmer als „Abschlussarbeit“ ein Konzept für ein mehrtägiges Jugendfeuerwehrevent durchplanen. So plante eine Gruppe einen sogenannten „Escape Room“ mit ihren Jugendlichen zu bauen, oder eine mehrtägige Kanutour mit Übernachtung auf einer Burg durchzuführen. Das ausgearbeitete Konzept wurde dann vor einem fiktiven Gemeinderat – dargestellt durch die restlichen Lehrgangsteilnehmer – zwecks der Gewährung von Zuschüssen vorgestellt, der die Planungen kritisch hinterfragte.

Neben dem eigentlichen Unterricht war der Lehrgang so konzipiert, dass es extra viel Freizeit gab, damit die frischgebackenen Jugendgruppenleiter miteinander ins Gespräch kommen. Bis tief in die Nacht wurden Ideen über Übungsstunden untereinander ausgetauscht. Von den Teilnehmern wurde für den Lehrgang ein durchweg positives Feedback gegeben.

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Die Teilnehmer des Jugendgruppenleiterlehrgangs 2019 gemeinsam mit Kreisjugendwart Dirk Raible (rechts vorne) sowie den beiden Ausbildern Rolf Wagner und Ralf Stengele (hintere Reihe links)

Nachwuchs gesucht!

Der Freiwilligen Feuerwehr und anderen Hilfsorganisationen fehlen immer mehr Frauen und Männer! Das Mitmachen z.B. bei der Freiwillige Feuerwehr war früher selbstverständlich. Heute scheinen andere Dinge wichtiger. Die Folgen sind schon jetzt teilweise lebensbedrohlich...

Mitmachen kann man damit schon als Kind oder Jugendlicher. Auf der Seite Jugendfeuerwehren findest Du die Ansprechpartner in Deiner örtlichen Feuerwehr.